Wir über uns

Besuch bei GOECKE - Neue Imagevideos

Sie wollten schon immer mal wissen, wie es bei GOECKE aussieht?
Unsere beiden Imagevideos nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch Fertigung,
Verwaltung und Versand und ermöglichen Ihnen einen Blick hinter die Kulissen.



Ein wichtiges Unternehmensziel war für Goecke schon immer die kompetente Beratung unserer Kunden
in Fragen der Anwendungstechnik. Unsere Verkaufsmannschaft besteht im Wesentlichen aus Maschinen-
bautechnikern, die alle einen metallverarbeitenden Beruf gelernt haben.

Sollten wir einmal Ihre Wünsche nicht mit unseren Standardartikeln abdecken können, helfen wir Ihnen
mit auf Ihre Bedürfnisse
"maßgeschneiderte" Lösungen.

Unser Know-How in der Fertigungstechnik reicht weit über unsere Kernkompetenz im Bereich der
spanenden oder spanlosen Metallbearbeitung hinaus. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit
Spezialisten im Bereich Gießerei- und Schmiedetechnik, Kunststoffverarbeitung und natürlich die
mittlerweile 50-jährige Praxis in der Zusammenarbeit mit Vermessungsingenieuren in ganz Europa
haben uns zu einem Top-Spezialisten rund um die Vermessungstechnik wachsen lassen.

Neben dem schon erwähnten Anspruch für die vom Laien manchmal nur schwer zu beurteilende
objektiven Produktqualität, die sich in den mechanischen und technologischen Eigenschaften
unserer Artikel zeigt, legen wir größten Wert auf den Kundenservice.

Jedes Jahr zu Weihnachten erhalten wir viele Briefe unserer Kunden, die sich für die Abwicklungs-
geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bei GOECKE bedanken.
Wir meinen, ein schöneres Lob kann man kaum bekommen...


Firmengeschichte

Unser Unternehmen wurde 1935 von Engelbert Goecke gegründet.
Der Großvater der jetzigen Geschäftsführer beschäftigte sich mit
der Produktion und dem Vertrieb von gusseisernen Ofenrohren,
die damals qualitative Maßstäbe gegenüber den üblichen Rohren setzten.
Engelbert Goecke, gelernter Bankkaufmann, war ein echter „Problemlöser“
und erfand viele nützliche Dinge für den täglichen Bedarf, die zum Teil
Reichs- und Bundespatente erhielten.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde er von einem, aus der sowjetisch
besetzten Zone geflohenen, Vermessungsingenieur auf die Produktion
von Vermarkungsrohren angesprochen, die man damals noch auftrags-
bezogen beim örtlichen Schmied anfertigen lassen
musste.

Schnell erkannte der Firmengründer, dass Vermarkungsmaterial in der
stark boomenden Wirtschaft zu einem lohnenden Erwerbszweig werden
könnte.

Im Gespräch mit dem damals noch auf eine kleine Region begrenzten Kundenkreis wurde eine immer weiter wachsende Produktpalette entwickelt, die einmalig in Deutschland war.

Engelbert Goecke verstarb 1974 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren.


In der zweiten Generation wurde das Unternehmen von 1964-1996 sehr
erfolgreich von Friedhelm Goecke geführt, der schon früh von seinem Vater
das nötige Wissen vermittelt bekam. Friedhelm Goecke baute das Unter-
nehmen und die Produktpalette erfolgreich aus und legte mit dem Neubau
unseres Betriebs im Jahre 1975 den Grundstein für den Erfolg der letzten
Jahrzehnte.

Mit viel Mut, Einsatz und unternehmerischer Weitsicht wurden neue
Produktionslinien für Vermarkungsbolzen und Vermarkungsrohre
geschaffen, die die Herstellung von damals bahnbrechenden
Produkten - wie zum Beispiel dem „Superkopf- Bolzen“ - ermöglichten.

Der Mitarbeiterstamm und die Umsätze wuchsen und schon nach wenigen
Jahren wurde ein Anbau erforderlich.

Im Jahre 1996 musste Friedhelm Goecke nach zwei schweren Herz-
infarkten beruflich kürzer treten.


Damit traten Christian und Harald Goecke, beide schon seit vielen Jahren im Unternehmen beschäftigt,
in die „Erste Reihe“.

Die Forderung des Marktes nach einem kompletten Sortiment wurde von beiden konsequent umgesetzt.

Während es bei GOECKE in den frühen 90er Jahren vorwiegend Vermarkungsmaterial zu kaufen gab,
finden Sie inzwischen ein breites Produktportfolio, mit dem Sie nahezu den gesamten Bedarf des
vermessungstechnischen Außendienstes abdecken können.

Trotz der deutlichen Umstrukturierung ist die Kontinuität und der Charakter des Familienbetriebes
geblieben; die meisten unserer fast zwanzig Mitarbeiter arbeiten schon mit der zweiten
Geschäftsleitungs-Generation.