SENCEIVE – Sensorschnittstelle für Risssensor

Die Sensorschnittstellen von Senceive ermöglichen die Einbindung zahlreicher Sensoren für Geotechnik und Bauwerksüberwachung sowohl von Senceive als auch von Drittanbietern in Remote WCM-Systeme.

Mit dem Risssensor lassen sich Bauwerksbewegungen wie zum Beispiel Risse in Bohrpfahlwänden, die Ausbreitung von Rissen und die Bewegung von Dehnungsfugen überwachen.

Der Risssensor bildet die Schnittstelle zu einem Linearwegsensor (Potentiometer). Er steuert die Abtastung und versorgt den Sensor gleichzeitig mit Strom.

Über die Sensorschnittstelle (Crack Sensor Node) werden die Messwerte des externen Risssensors (Potentiometer) kabellos an das Gateway übertragen.

Er wurde bereits in vielen Anwendungen erfolgreich eingesetzt, unter anderem bei der Messung von:
  • Rissbewegung
  • Pfahltrennung
  • Strukturelle Bewegung
  • Überwachung von Dehnungsfugen
Weitere Informationen gern auf Anfrage!
  •   Einfache Installation dank wasserdichter, robuster Stecker
  •   Automatische Sensortyperkennung
  •   Extrem rauscharme Leistung
  •   16-Bit-Auflösung (65.536 Schritte über den vollen Skalenbereich)
  •   Integrierte Langzeitbatterie, hält üblicherweise 12-15 Jahre
  •   Interner Temperaturfühler
  •   Ein- oder Zweikanalversion serienmäßig, weitere Kanäle auf Anfrage
  •   Wasserdicht nach IP66/IP67/IP68
  •   Verschiedene Befestigungsoptionen für eine einfache Installation vor Ort
  •   FlatMesh™ oder GeoWAN™ Plattform
Abmessungen ohne Antenne     90 x 90 x 60 mm
90 x 96 x 60 mm (einschließlich Entlüftung)
Gewicht ca. 0,5 kg
Gehäusematerial Aluminium-Druckguss
Schutzklasse (BS EN 60529:
1992 + A2: 2013)
IP66/IP67/IP68 bei 1 m für 24 Stunden
Beinhaltet Steckverbinder im ungesteckten Zustand
Montage-Optionen 1/4“ UNF-Bohrungen im Boden, M4-Gewindebohrungen an der Seite, Platten und Halterungen für Magnet-, Gleisbett-, Pfahl- und Mastbefestigungen und viele andere Anwendungen erhältlich
Betriebstemperaturbereich -40°C bis +85°C
Stimulus 2,5 V, max. 100 mA
Auflösung 0,0015% vom Skalenendwert
Wiederholgenauigkeit 0,005% vom Skalenendwert (typisch Spitze-Spitze)